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WDC German Open Championships

WDC German Open Championships

Mannheimer Rosengarten 20. - 21. Juni 2015 ... weiterlesen
Pavel Zvychaynyy und Angelik Meyer

Pavel Zvychaynyy und Angelik Meyer

neue Deutsche Meister in den lateinamerikanischen Tänzen... weiterlesen
Domen und Natascha

Domen und Natascha

United Kingdom Championships Finalisten 2015... weiterlesen
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Blackpool 2015 • 21. - 30. Mai

Freitag 22. Mai • Professional Rising Star Latein

Beim ersten Professional Event der diesjährigen "British Open" war leider nur ein DPV Paar am Start.

David Riegler und Ksenia Makhortova, im letzten Jahr Deutsche Vizemeister der German Amateur League, tanzten ihr erstes Turnier als Professionals und auch als DPV Mitglieder.

Mit einer guten Leistung unter den 235 gemeldeten Paaren erreichten David und Ksenia die 4. Runde der besten 48 Paare. Ihr nächster Start ist am kommenden Mittwoch, beim Hauptturnier der Professionals in den lateinamerikanischen Tänzen.
Foto Copyright by LOBOPRESS

Samstag 23. Mai • Team Match

Team Europe mit Captain Sascha Karabey

Beim traditionellen Team Match waren deutsche Vertreter ebenfalls am Start. Von Sascha Karabey als Teamcaptain angeführt, tanzten Domen Krapez und Natascha Karabey für das Team Europa. Mit im Team waren Valerio Colantoni & Monica Nigro (Standard), Andrej Skufca & Melinda und Evgeny Smagin & Polina Kazachenko (Latein). Mit tosenden Applaus begleitet, zeigten die Weltklassepaare tolle Leistungen. Dieser Wettbewerb ist geradezu ideal, sich für die Hauptturniere zu empfehlen, sind doch jeweils nur immer vier Paare auf der riesigen Fläche im Wintergarden. Die Reihenfolge 1. USA, 2. Großbritannien, 3. Europa, 4. Asien ist dabei eher Nebensache. Ein toller Abend für die Zuschauer!

25. Mai • Professional Rising Star Standard

Jens Kaiser und Ulrike Schulz erreichten die 4. Runde der besten 48 Paare. Niklas Neureuther und Katharina Reichel kamen in die 2. Runde.

Sieger wurden die Vorjahreschampions der Amateure Marek Kosaty und Paulina Glazik.

Professional Rising Star Standard
1. Marek Kosaty & Paulina Glazik, Poland
2. Iaroslav Bieliei & Liliia Gladiuk, USA
3. Shintaro Asamura & Emi Toyama, Japan
4. Andrey Sirbu & Alexandra Hixson, England
5. Oscar Pedrinelli & Lenka Kovalcikova, USA
6. Mark Elsbury & Olga Elsbury, England

 

Foto rechts: Jens Kaiser und Ulrike Schulz aus Leipzig in der Runde der besten 48 Paare.

27. Mai • Professional Latein

Jetzt als aufmerksame Zuschauer und Trainer dabei: Markus & Ksenia

Zehn deutsche Paare waren in den lateinamerikanischen Tänzen am Start. Markus Homm und Ksenia Kasper (Foto oben) waren das letzte deutsche Paar, welches das Lateinfinale von Blackpool erreichte. In diesem Jahr waren Valera Musuc und Nina Trautz und Pavel Zvychaynyy und Angelik Meyer die erfolgreichsten deutschen Paare. Valera und Nina erreichten im Cha Cha das Viertelfinale, Pavel und Angelik erreichten ausser im Jive in allen anderen Tänzen diese Runde.

Professional Latein (CCC, Sa, Ru, Pa, Ji)
1. Michal Malitowski & Joanna Leunis, England • 2 1 1 1 1
2. Riccardo Cocchi & Yulia Zagoruychenko, USA •1 2 2 2 2
3. Maurizio Vescovo & Andra Vaidilaite, Canada • 3 3 3 3 3
4. Stefano Di Filippo & Daria Chesnokova, USA • 4 4 4 4 4
5. Andrej Skufca & Melinda Torokgyorgy, Slovenia • 5 5 5 5 6
6. Jurij Batagelj & Jagoda Batagelj, Slovenia • 6 6 7 6 5
7. Troels Bager & Ina Ivanova Jeliazkova, Denmark • -  -  6 7 -

Michal & Joanna hier auf einem Foto von LOBOPRESS nach ihrem Sieg 2014

 Gleich drei Paare erklärten nach dem Finale ihren Rücktritt vom aktiven Tanzsport. Michal und Joanna, Andrej und Melinda und Jurij und Jagoda machen den Weg für andere Paare frei, die Endrunden der großen Turniere dieser Welt zu erreichen.

Rachid Malki und Anna Suprun aus Norwegen (Semifinale) werden künftig auch nicht mehr an Turnieren teilnehmen.

Von den deutschen Paaren erreichten die 2 Runde:
Sergey Oladyshkin & Anastasia Weber, Jonatan Rodriguez Perez & Jenny Singh-Müller, Ernst Rych & Karyna Luniachek

Die 3. Runde (96 Paare):
David Riegler & Ksenia Makhortova, Domenik Herrmann & Anna Walz

Die 4. Runde (48 Paare):
Dmitry Barov & Ekaterina Kalugina,Ilia Russo & Oxana Lebedew

Die 5. Runde (je nach Tanz 22-26 Paare):
Valera Musuc & Nina Trautz (CCC), Pavel Zvychaynyy und Angelik Meyer (CCC,Sa,Ru,Pa)

Pavel und Angelik
Valera und Nina

"Freedom to dance" • 8. Mai 2015 • GB

Hier die Ergebnisse des „Freedom to dance“-Turniers: 

Standard

Finale
1. Valerio Colantoni/Monica Nigro (Italien)
2. Marat Gimaev/Alina Basyuk (USA)
3. Aleksandr Zhiratkov/Irina Novozhilova (Russland)
4. Angelo Madonia/Maria Mitrokhina (Großbritannien)
5. Alessio Potenziani/Veronika Vlasova (Russland)
6. Warren Boyce/Kristi Boyce (Großbritannien)

Ergebnisse der deutschen Paare:

Semifinale
7. Rüdiger Homm/Katya Kanevskaya
9. Steffen Zoglauer/Sandra Koperski

47er Runde
40. Volker Schmidt/Ellen Jonas

Insgesamt waren es 64 Paare.

Am Lateinturnier haben keine deutschen Paare teilgenommen.

DM 10 Tänze • 24. April 2015 • Gießen

Zum Bericht  von Falko Ritter über die Deutsche Meisterschaft 10 Tänze 2015

WDC Europameisterschaft Latein • 26. April 2015 • Moskau / Kreml

Die neuen Europameister mit Michael Hull

Finale:

1. Andrej Skufca / Melinda Törökgyörgy (Slowenien)
2. Evgeny Smagin / Polina Kazachenko (Russland)
3. Emanuele Soldi / Elisa Nasato (Italien)
4. Manuel Favilla / Natalia Maydyuk (Ukraine)
5. Marek Fiksa / Kinga Jurecka-Fiksa (Polen)            
6. Rachid Malki / Anna Suprun (Norwegen)

Semifinale:

8. Pavel Zvychaynyy / Angelik Meyer
10. Ilia Russo / Oxana Lebedew

Viertelfinale:

13. Valera Musuc / Nina Trautz

Es waren 37 Paare am Start. Gesamtergebnis und Wertungen.

 

Russland. Mockba. -
Nicht nur als Wertungsrichter nach Moskau unterwegs.    
Von Michael Hull     

Ich war schon gespannt, welche Art der Leistungen mir künstlerisch vorgeführt werden. Europameister zu werden schließt nicht immer zugleich ein, dann auch Weltmeister zu werden. Die Ebenen der Levels sind insgesamt enger geworden und jeder möchte seine Art des Tanzens klar zum Ausdruck bringen. Nun, all' denen eine gerechte Möglichkeit zu geben, müssen erst einmal immer die Grundprioritäten stimmen. Die anderen bleiben aber dann meist in den Vorrunden stecken. Ihre hauptsächlichen Fehler bestehen darin, sich nur in die Endprodukte zu zwängen. Schade für die Zeit, die mit Unwissen vergeudet wird.

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Nachruf auf Heidegard Dresen

Der deutsche und internationale Tanzsport trauert um Heidegard Dresen, die am 6. April 2015 nach längerer Krankheit verstorben ist. Er hat Heidegard Dresen sehr viel zu verdanken. 

In den Jahren 1963 bis 1967 hat sie mit ihrem Ehemann Günter viele Male die Finalrunden Deutscher Meisterschaften der Professionals in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen erreicht. Auch im Ausland waren Günter und Heidegard Dresen sehr erfolgreich. Später war Heidegard Dresen sehr oft bei Turnieren der Amateure und der Professionals als Wertungsrichterin eingesetzt, auch bei internationalen Meisterschaften. 

Noch mehr wird man aber zurückdenken an ihr Wirken auf dem Gebiet der Tanzsporttheorie und des Lehrens. Für einige Jahre hat sie sich in London fortgebildet und alle englischen Prüfungen der Imperial Society mit besten Ergebnissen abgeschlossen. Die internationale Entwicklung des Tanzens und des Tanzsports hat sie aufmerksam beobachtet und beeinflusst. Ihr Interesse war auch auf grundlegende über den Tanzsport hinausreichende Fragen gerichtet. So war es folgerichtig, dass sie auch als Lehrbeauftragte an der deutschen Sporthochschule in Köln tätig war und, auch in anderen Ländern, Wertungsrichter ausgebildet hat. Auch die internationale Zusammenarbeit lag ihr am Herzen, ihr hat sie sich als ICBD-Vizepräsidentin gewidmet. 

Heidegard Dresen hat viele Jahre lang dem Tanzsport Impulse gegeben, die noch lange fortwirken werden. Der deutsche Professional Tanzsportverband wird sich an sie stets mit Dankbarkeit erinnern.

Das Präsidium des DPV
Karl Breuer, Präsident

Trennung Capraro / Toth

Benedetto Capraro will seine Zeit des aktiven Turniertanzens beenden.

Orsolya Toth sucht nach einem neuen Partner

Paartrennung

Vladyslav Talybin und Evgenija Poskrebysheva haben mitgeteilt, dass sie sich tanzsportlich getrennt haben. Sie bedanken sich beim DPV für die bisherige Unterstützung und wollen ihm – dann mit jeweils neuen Partnern - verbunden bleiben.

Stipendium für den MBA Sportmanagement

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die Absicht, für den berufsbegleitenden Sportmanagement-Studiengang ein Stipendium zu vergeben.

Der Kandidat oder die Kandidatin
- sollte auf eine Führungsposition im Sport hinarbeiten,
- möchte vorhandene Management- und Führungskompetenzen ausbauen,
- ist überdurchschnittlich motiviert und leistungsbereit,
- verfügt über erste Berufserfahrung im Sport und
- hat ein Hochschulstudium abgeschlossen (z.B. Bachelor, Diplom, Staatsexamen etc.).

Das Stipendium wird durch eine auserlesene Jury in einem mehrstufigen Auswahlverfahren vergeben.

Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2015.

Weitere Informationen zum Stipendium, Studiengang und Bewerbungsmodalitäten sind zu finden unter:

www.mba-sportmanagement.com  

DM Kür Standard und Latein • 21. März 2015 • Limbach-Oberfrohna

Kür Standard:

1. Steffen Zoglauer / Sandra Koperski (Berlin)
2. Jens Kaiser / Ulrike Schulz (Leipzig)
3. Volker Schmidt / Ellen Jonas (Wetzlar)
4. Jonatan Rodriguez Perez / Jenny Singh-Müller (Dresden)
5. Mario Schiena / Sabine Schiena (Leverkusen)
6. Dr. Boris Baßler / Daniela Heinzmann (Heppenheim )

Kür Latein:

1. Valera Musuc / Nina Trautz (Augsburg)
2. Dmitry Barov / Ekaterina Kalugina (Berlin)
3. Sergey Oladyshkin / Anastasia Weber (Stuttgart)
4. Marcus Schäfer / Katharina Hergenröder (Düsseldorf)
5. Dr. Boris Baßler / Daniela Heinzmann (Heppenheim )

Zum Bericht von Falko Ritter

DM Latein • 14. März 2015 • Troisdorf

Pavel Zvychaynyy und Angelik Meyer aus Pforzheim sind die neuen Deutschen Meister der Professionals in den lateinamerikanischen Tänzen. Mit fünf gewonnen Tänzen und dem dritten Platz in der Kür gelang ihnen ein eindeutiger Sieg.

Spannend wurde es um den 2. Platz. Erst nach Ausrechnung nach der Regel 10 belegten Ilja Russo und Oksana Lebedew vor Valera Musuc und Nina Trautz den zweiten Platz. Valera und Nina konnten dabei die Kür gewinnen.

1. Pavel Zvychaynyy / Angelik Meyer, Pforzheim, PLZ 8,0
2. Ilja Russo / Oksana Lebedew, Baden-Baden, PLZ 14,0
3. Valera Musuc / Nina Trautz, Augsburg, PLZ 14,0
4. Dmitry Barov / Ekaterina Kalugina, Berlin, PLZ 24,0
5. Jonatan Rodriguez Perez / Jenny Singh-Müller, Berlin, PLZ 33,0
6. Sergey Oladyshkin / Anastasia Weber, Stuttgart, PLZ 33,0

Zum Bericht von Falko Ritter

< Zu den Wertungen

Wie war es damals?

Teil 2 von Peter Hölters jetzt online.

Asian Open 2015

Drittes Turnier • Taiwan • 28. Februar

Latein (39 Paare)
1. Riccardo Cocchi / Yulia Zagoruychenko, USA
2. Maurizio Vescovo / Andra Vaidilaite, Kanada
3. Stefano Di Filippo / Daria Chesnokova, USA
4. Emanuele Soldi / Elisa Nasato, Italien
5. Jurij Batagelj / Jagoda Batagelj, Slowenien 
6. Massimo Arcolin / Laura Zmajkovicova, Italien

Semifinale
9. Pavel Zvychaynyy / Angelik Meyer
11. Valera Musuc / Nina Trautz

Standard (46 Paare):
1. Andrea Ghigiarelli / Sara Andracchio-Ghigiarelli, Großbritannien
2. Victor Fung / Anastasiya Muravyeva, USA
3. Domen Krapez / Natascha Karabey, Deutschland
4. Valerio Antonio Colantoni / Monica Nigro, Italien
5. Angelo Madonia / Maria Mitrokhina, Großbritannien
6. Alessio Potenziani / Veronika Vlasova, Russland

Semifinale
10. Steffen Zoglauer / Sandra Koperski

Zweites Turnier • Tokio • 22. Februar

Deutsche Paare in Tokio: Domen Krapez - Natascha Karabey - Valera Musuc - Nina Trautz - Sandra Koperski . Rüdiger Homm - Steffen Zoglauer - Katia Kanevskaya

Standard (134 Paare):
1. Victor Fung / Anastasiya Muravyeva, USA
2. Andrea Ghigiarelli / Sara Andracchio-Ghigiarelli, Großbritannien
3. Domen Krapez / Natascha Karabey, Deutschland
4. Valerio Colantoni / Monica Nigro, Italien
5. Angelo Madonia / Maria Mitrokhina, Großbritannien
6. Alessio Potenziani / Veronika Vlasova, Russland

Semifinale:
9. Steffen Zoglauer / Sandra Koperski
12. Rüdiger Homm / Katja Kanevskaya

Latein (111 Paare):
1. Riccardo Cocchi / Yulia Zagoruychenko, USA
2. Maurizio Vescovo / Andra Vaidilaite, Kanada
3. Andrej Skufca / Melinda Torokgyorgy, Slowenien
4. Stefano Di Filippo / Daria Chesnokova, USA
5. Emanuele Soldi / Elisa Nasato, Italien
6. Jurij Batagelj / Jagoda Batagelj, Slowenien

Semifinale:
9. Valera Musuc / Nina Trautz

Erstes Turnier • Korea • 15. Februar

Das erste Turnier der "World Super Series Asian Open" hat in Korea stattgefunden. Sowohl in Standard als auch in Latein war Deutschland im Finale vertreten:

Standard (41 Paare)
1. Victor Fung / Anastasia Muravyeva, USA
2. Andrea Ghigiarelli / Sara Andracchio, Großbritannien
3. Domen Krapez / Natascha Karabey (Deutschland)
4. Valerio Colantoni / Monica Nigro, Italien
5. Chao Yang / Yi Ling Tan, China
6. Angelo Madonia / Maria Mitrokhina, Großbritannien

Latein (66 Paare)
1. Maurizio Vescovo / Andra Vaidilaite, Kanada
2. Andrej Skufca / Melinda Törökgyörgy, Slowenien
3. Jurij Batagelj / Jagoda Batagelj, Slowenien
4. Manuel Favilla / Natalia Maidiuk, Ukraine
5. Massimo Arcolin / Laura Zmajkovicova, Italien
6. Pavel Zvychaynyy / Angelik Meyer Deutschland

Semifinale:
7. Valera Musuc / Nina Trautz